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In reply to: czottmann.withknown.com/2015/untitled
Yes.

Yes.

In reply to: hmans.io/ocx458

do not dumb here

Does it work?

Does it work?

In reply to: hmans.io/hnv173
Wenigstens hat es NATO- und NORAD-Zertifizierung.

Das ist mit Abstand das hässlichste Ding, das ich je gesehen habe. Alter. Ey.

Wenigstens hat es NATO- und NORAD-Zertifizierung.

In reply to: hmans.io/cay401
Atom scheint tatsächlich mittlerweile runder zu laufen als noch vor einem halben Jahr.

And yes, this is Atom

Atom scheint tatsächlich mittlerweile runder zu laufen als noch vor einem halben Jahr. Danke für den Hinweis.

Da ich ohne meine zwei Lieblingssyntaxthemes nicht arbeiten möchte, hab ich sie mal mit Bordmitteln umgewandelt:

Summerfruit
Summerfruit

Behave
Behave

In reply to: hmans.io/cay401
Meslo LG M DZ 4 ever! (Thug life.) Welches Syntax Theme ist das?

Font is the fantastic Input Mono.

Meslo LG M DZ 4 ever! (Thug life.)

Welches Syntax Theme ist das? Und welches UI Theme? Soda irgendwas?

Update: Ah, Proton Light.

Update 2: Ah, Proton Framer.

In reply to: deruku.de/zmx049
Danke, freut mich, dass er Anklang bei Dir gefunden hat.

Schöner Text. In Zeiten, in denen nahezu täglich irgendwelche Weltuntergangsgeschichten und Schreckensmeldungen in den Medien verbreitet werden ist es äußerst wichtig den Blick auf die Welt aus einer optimistischen Perspektive nicht zu verlieren.

Danke, freut mich, dass er Anklang bei Dir gefunden hat.

Und wenn ich schon dabei bin: Vielen Dank für die vielen tollen (und hoffentlich noch folgenden) Ausgaben von Neues aus der Zukunft. Ich bin ein begeisterter Leser seit der ersten Ausgabe.

Sehr gern doch! :) Im Moment arbeite ich an der neuen Ausgabe, die aus Gründen etwas zäh von der Hand geht, aber trotzdem noch vor Weihnachten rauskommen wird/soll…

Ich bin Transhumanist.

Ich bin Transhumanist.

Ich bin davon überzeugt, dass wir uns in unserer Evolution an der Schwelle zu einer veränderten menschlichen Form befinden, dass der “reine” Mensch, also das, was wir jetzt dank natürlicher Auslese sind, nicht mehr lange in dieser Form existieren wird – und dass das nichts ist, vor dem man sich fürchten muss. Diese Überzeugung basiert auf Vertrauen in unsere Spezies, ihre Vernunft, ihren Verstand, ihre Technologie und die Wissenschaft. Ich glaube an die Evolution, und eine (langfristig) bessere Zukunft für die Menschheit. Aber, und das ist ein Punkt, über den man vorzüglich diskutieren kann: ich unterscheide nicht zwischen sog. “natürlicher” Evolution und Technologie.

Einige meiner Bekannten bezeichnen mich als technikgläubig, aber ich persönlich finde den Begriff “Technologie-enthusiastischer Humanist” passender. Technologie in sich beinhaltet kein Heilsversprechen, sie ist lediglich Mittel zum Zweck. Und dieser Zweck ist die Weiterentwicklung und der Fortbestand unserer Art.

Ich sage: Landwirtschaft, Medizin, Straßenbau, Optik, Genforschung, Raumfahrt, Mathematik, Materialwissenschaften, Biotechnologie, Robotik etc. – all das sind wir. Wir erfüllen seit je her unsere Rolle in der Evolution, indem wir sie nach und nach übernehmen.

Unsere entfernten Vorfahren, gerade aus den Bäumen gefallen und über die Savanne stolpernd, begannen irgendwann, ihre weitere Entwicklung in die eigenen Hände zu nehmen. Sie entwickelten Werkzeuge für die Jagd, Kleidung und Hütten als Schutz gegen die Naturgewalten, formten das Land, um ihre Ernährung zu sichern, domestizierten andere Lebewesen, erfanden das Rad, gründeten Siedlungen, veranstalteten das Oktoberfest und besuchten den Mond. (Liste unvollständig.) Griffen sie damit in die natürliche Evolution ein, oder waren sie lediglich Teil derselben? Und wenn all dies Teil der natürlichen Evolution ist – ist dann, was die Menschheit dieser Tage an Forschung und Entwicklung durchführt, nicht nur eine Fortführung dessen, was auch unsere Ahnen schon taten?

Ich glaube, die Technologien, die wir über die Jahrtausende hinweg entwickelt haben und noch entwickeln werden, die unser Leben, unser Wesen und unser Sein vereinfachen, verändern oder bereichern – sie sind ein integraler, durchaus natürlicher Baustein in dem großen Mosaik namens Mensch. Sie sind untrennbar mit uns als organischen Lebewesen verbunden, denn ohne all unsere Kreationen wären wir nicht, wo wir heute sind, in allen positiven wie negativen Ausprägungen.

Wir sind, wo wir sind, weil wir unsere Umwelt und uns selbst eingehend erforscht und auch geformt haben. All diejenigen unter uns, die ein “Zurück zur Natur” propagieren (was ich persönlich nicht ablehne!), würden sicher nur ungern auf z.B. ihre höhere Lebenserwartung (im Vergleich zum Jahr 1014), Zahnersatz, Brillen, Bücher und Penicillin verzichten. All diese Dinge sind direkte Folgen unseres Seins, unserer Neugier, unseres Forschergeists.

Mein Glauben nährt sich aus diesem Wissen. Wir lösen Probleme aus dem gleichen Grund, warum wir auch Berge besteigen: weil sie da sind. Wir Homo Sapiens sind Entdecker, wir sind von Neugier getrieben und selten mit dem Status Quo zufrieden. Wir schauen genau hin, gern auch zweimal. Und unsere Wahrnehmung wird – dank technologischem Fortschritt – immer schärfer. Wir schauen das an, was wir sind; wir schauen das an, was wir geschaffen haben. Und nicht wenige unter uns fragen sich, ob diese scharfe Trennung tatsächlich bestehen bleiben muss.

Wir in unserer aktuellen Version sind nicht so einfach trennbar von unseren technischen Errungenschaften. Unsere Siedlungen würden ohne Elektrizität oder Fahrzeuge kollabieren, viele Menschen wären ohne unsere medizinischen Entwicklungen nicht mehr am Leben oder zumindest gewaltig beeinträchtigt, unsere globalisierte Welt wäre ohne unsere Kommunikationswege nicht denkbar. Wir wären nicht …wir. Aber auch im Kleinen wäre vieles anders: denken wir nur mal an unser Handgehirn, pardon, das Smartphone, das so vieles für uns ist: Kommunikationsmittel, Nachschlagewerk, externalisiertes Gedächtnis, Musikplayer, Fitness-Helfer, Spielzeug, Kalender, etc. Mein Smartphone ist ein externer Teil von mir – ich gebe zu, ich fühle mich etwas nackt, wenn ich es nicht bei mir habe, und da bin ich sicher nicht der Einzige. Und diese Technologie existierte vor 10 Jahren so noch nicht, da brauchte man für all diese Facetten noch unterschiedliche Geräte, und die meisten davon waren (nach heutigem Verständnis) groß und klobig. Was wir wohl im Jahr 2024 alles haben werden?

Mit dieser Frage im Hinterkopf blicke ich auf die Biotechnologie, ein Feld, in dem derzeit sehr viel sehr schnell passiert. Mittlerweile können wir Gene punktgenau bearbeiten; wir erforschen das Hirn in nie dagewesener Tiefe; wir züchten Stammzellen aus Hautzellen, um alles Mögliche in unseren Körpern damit zu reparieren; wir beginnen, Organe und biologisches Gewebe in 3D-Druckern herzustellen; wir haben bionische Augen für Blinde und Exoskelette für Gelähmte entwickelt. Sicher, vieles davon steckt noch in den Kinderschuhen, aber vieles davon war vor 20 Jahren auch noch reine Science Fiction. Ich wäre nicht verwundert, wenn in 20 Jahren Millionen von Menschen mehr Technologie im als am Körper tragen würden. Dabei denke ich nicht an Elektronik im herkömmlichen Sinn, sondern an bionische Sensoren und Systeme, die Teil unserer Körper sind, wie auch immer sie dann aussehen mögen; an gezielte Mutationen, um Krankheiten oder Unzulänglichkeiten zu begegnen; an Nanotechnologie, die uns z.B. längere Lebensspannen beschert. Vieles davon wird zu Normalität werden, ohne wird man sich fühlen wie ohne Smartphone heute. So abwegig das jetzt auch klingen mag: erwähnte ich schon, dass die Forschungsabteilung der US-Regierung (DARPA) aktiv an Neuroprothesen zur Unterstützung des Erinnerungsvermögens arbeitet? Das passiert, jetzt gerade.

Die Menschheit entwickelt sich weiter. In dem Moment, als der erste unserer haarigen Vorfahren ein Werkzeug benutzte, übernahmen wir eine aktive Rolle in der Evolution. Wir waren und sind weiterhin stolz darauf, und sprechen von uns als “Krone der Schöpfung”.

Der Titel ist die reine Hybris, sicher. Er kann und darf uns aber nicht dazu verleiten, auf der Stelle zu verharren.

In reply to: pants.morgvom.org/vjt200
Ich glaube, das hat weniger was mit dem kostenlosen Album zu tun als mit der Art und Weise, wie es verteilt wurde.

Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich persönlich bescheuerter finde: Aufregung über ein verschenktes Album oder über eine winzige Erhebung auf der Rückseite des iPhones zu erzeugen. Oder der Fakt, dass offensichtlich tausende iTunes Kunden nicht “rechts klicken” können, um besagtes Album wieder zu löschen. Ich … ach, sorry, aber das ist mir einfach eine Spur zu hoch, wie selten bekloppt Menschen manchmal sein können.

Ich glaube, das hat weniger was mit dem kostenlosen Album zu tun als mit der Art und Weise, wie es verteilt wurde. Eine “Hier ist ein neues kostenloses U2-Album für Dich”-Mail an alle iTunes-Nutzer wäre weniger …”invasiv” gewesen als ungefragt die Musiksammlung all dieser Leute mit Zeug zu bereichern, das sie u.U. gar nicht wollen. (Ich z.B. will es nicht, und habs gelöscht.)

In reply to: hmans.io/dmd204
Bears in Tights.

Tights.
Beards.

fav

Bears in Tights. FAVPLZ

In reply to: pants.morgvom.org/rgl288

Pantsfav

(Ich bin “ShinobidoN” im PSN und erst spät zuhause.)

Pantsfav

Pantsfav-Fav

Madness

Madness?

In reply to: hmans.io/cal929

Pantsfav

(Ich bin “ShinobidoN” im PSN und erst spät zuhause.)

Pantsfav

Pantsfav-Fav

In reply to: pants.morgvom.org/pil816
VIELLEICHT SIND EINFACH DEINE NOTIZEN SCHEISSE!!!1 Ja, keine Ahnung.

Ansonsten ist Evernote fucking großartig.

Das glaube ich ja auch, aber ich arbeite soviel mit Notizen, dass mir die Bedienung auch Spaß machen muss. Ich rätsele noch darüber, warum ich den bei Evernote nicht habe.

VIELLEICHT SIND EINFACH DEINE NOTIZEN SCHEISSE!!!1

Ja, keine Ahnung. Ich komme mittlerweile mit EN ganz gut klar, was allerdings auch daran liegt, dass fast alle Tools, mit denen ich arbeite (iOS, Mac) irgendwie Zeug in EN kippen können. Oh, und ich mag die Chrome-Extension, die ich noch etwas gepimpt habe mit Keyboard Maestro.

Will trotzdem Markdown bzw. einen Nicht-WYSIWYG-Editor.

In reply to: hmans.io/nkr507
Ich freue mich irgendwie auf Alternote, weil die App zumindest auf den Screenshots klarer wirkt.

Warum tue ich mich mit Evernote eigentlich so schwer? Wo es doch drei Apps, die ich täglich nutze (Reminder, Vesper & Clear), in einer vereint? Die Antwort fällt mir schwer.

Hey, das Gefühl kenne ich. Ich glaube, der WYSIWYG-Ansatz stößt mir irgendwie auf. Ich hätte lieber Markdown und eine feste Font-Größe (aber mir ist natürlich klar, dass ich nicht dem typischen Evernote-Nutzer entspreche.)

Ich freue mich irgendwie auf Alternote, weil die App zumindest auf den Screenshots klarer wirkt. Das Hätte-lieber-Markdown-Problem löst sie aber auch nicht. Und die ganzen 3rd-Party-OSX-Services (Markdown to Evernote etc.) sind auch nicht wirklich brauchbar für mich.

Ansonsten ist Evernote fucking großartig.

In reply to: gfycat.com/WhirlwindHighlevelLcont
Winter is coming: /via

Winter is coming:

Owl in snow

/via

In reply to: www.youtube.com/watch?v=QUwxc8LmY5k
Color me interested.

Color me interested.

In reply to: www.youtube.com/watch?v=5QpmcMYMWZU

Hund mit Gemüse aufm Kopp

Podcast-Empfehlung: BBC’s The Digital Human.

Podcast-Empfehlung: BBC’s The Digital Human. Englisch, jede Folge hat ~28 min, und die Themen sind interessant. Wie werden sich unsere Städte entwickeln? Wie beeinflusst das Digitale das Analoge? Wie verändert das Netz unsere sozialen Gefüge und Verhaltensweisen?

Aleks Krotoski charts how digital culture is moulding modern living. Each week join technology journalist Aleks Krotoski as she goes beyond the latest gadget or web innovation to understand what sort of world we’re creating with our ‘always on’ lives.

In reply to: medium.com/message/how-to-be-polite-9bf1e69e888c
I could quote a third of his entire post — it’s resonating that deeply with me.

You don’t have to have an opinion. You don’t need to make a judgment. I know that doesn’t sound like liberation, because we live and work in an opinion-based economy. But it is. Not having an opinion means not having an obligation. And not being obligated is one of the sweetest of life’s riches.

I could quote a third of his entire post — it’s resonating that deeply with me. If you read one article today about interacting with other people, make it this one.

In reply to: www.youtube.com/watch?v=ePbKGoIGAXY
I am so looking forward to Interstellar.

I am so looking forward to Interstellar.